Lesespaß |
1. Vorwort |
2. Petrus drückt ein Auge zu |
3. Schmerzhafte Erfahrungen |
4. Aalfieber |
5. Lehmkuhlen-Schätze |
6. Freundschaften |
7. Seemannsbeine |
8. Von Bullen und Hechten |
9. Die Hochzeitsreise |
10. Peinlichkeiten |
11. Schweinemarathon |
12. ERNA III |
13. Noch mehr Peinlichkeiten |
14. Der Raubfischer |
15. Anglerleiden |
16. Kärntener Köderfische |
17. Ein netter kleiner Kerl |
18. Das Angler-Puzzle |
19. Kindergarten-Teiche |
20. Der perfekte Angler |
21. Anglerlatein |
22. Drahtaale |
23. Die Katastrophenangler |
24. Die Schiffstaufe |
25. Die Wette |
26. Der Binsenhecht |
27. Reihers erste Fangfahrt |
28. Die zwei Heinrichs |
29. Die Weihnachtsfee |
30. Reine Nervensache |
30 spannende Abenteuer um ein Hobby, das alles andere als langweilig ist. Sie werden staunen! |
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„Der perfekte Angler": Ein Augenzwinkern ist immer mit dabei / Autor mit zwei Gedichten in Berlin vertreten Blumenthal - Bereits das zehnte Buch hat dieser Tage Claus Beese herausgebracht. Es heißt „Der perfekte Angler" und handelt, wie der Titel sicher schon vermuten lässt, vom Angeln. In amüsanter und unterhaltsamer Weise beschreibt der Autor kurze Begebenheiten rund ums und über das Hobby. Was die Freundin oder Frau eines Fischerkönigs zum Beispiel auf jeden Fall unterlassen sollte, ist, mehr zu fangen als er. Oder warum man ihn niemals auf Dorsche ansprechen sollte. Leser erfahren, was der Motzener Schweinemarathon ist, und wie es dazu kam. Männer lernen, wie sie versuchen können, ihre Frischangetraute hinters Licht zu führen und wie sie doch durchschaut werden... Claus Beese verfügt über einen herzlichen und herzhaften Sinn für Humor, bei dem auch das Augenzwinkern nicht fehlt. Und bei manchen Geschichten, zum Beispiel bei der mit der Weihnachtsfee, muss man öfter zwinkern. „Die Ideen sind einfach da: Jeder Geschichte liegt eine wahre Begebenheit zu Grunde, die jedoch mit Phantasie in eine erzählenswerte Geschichte umgewandelt wird. Alle Figuren haben gelebt oder leben noch und können die Geschichten in dieser Form bestätigen" erklärt Claus Beese. Er schreibt seit den 70er Jahren. Die Geschichten wurden erstmals 1999 beim Schweizer Verlag Müller-Rüschlikon veröffentlicht. „Mir fallen Dinge ein. Wenn ich Zeit habe, setze ich mich hin und schreibe sie auf", so Beese. „Ich steige auch am liebsten sofort in dieses Thema ein und lass mich überraschen, wo es mich hinträgt", erklärt er. Die Angst vorm leeren Blatt, eine Krankheit der schreibenden Zunft, kennt er nicht: „Solange mir irgendjemand ein Stichwort gibt, ist das Blatt in Nullkomma-nix gefüllt." |